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	<title>prezentation &#187; Präsentationen</title>
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	<description>Präsentationsdesign und Vortrag</description>
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		<title>Zen oder die Kunst der Präsentation – 2. Auflage</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchreview]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Presentation Zen]]></category>
		<category><![CDATA[Garr Reynolds]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. März 2012 ist die zweite (überarbeitete) Ausgabe von Garr Reynolds&apos; (Twitter: @presentationzen &#8211; Blog: presentationzen.com) Zen oder die Kunst der Präsentation erschienen. Es ist die deutschen Ausgabe von Presentation Zen. Die englische Ausgabe habe ich bereits im Dezember erhalten und gelesen. Für mein Review wollte ich aber auf die Verfügbarkeit der deutschen Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2012/04/ZenOder_2.jpg" alt="Zen oder die Kunst der Präsentation - Zweite Ausgabe" title="Zen oder die Kunst der Präsentation - Zweite Ausgabe" width="216" height="300" class="alignleft" />Am 28. März 2012 ist die zweite (überarbeitete) Ausgabe von Garr Reynolds&apos; (Twitter: <a href="http://twitter.com/presentationzen/" target="_blank" title="Garr Reynolds auf Twitter">@presentationzen</a> &ndash; Blog: <a href="http://www.presentationzen.com/" target="_blank" title"Blog &laquo;presentation zen&raquo; von Garr Reynolds">presentationzen.com</a>) <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827331269/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827331269" target="_blank">Zen oder die Kunst der Präsentation</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3827331269" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> erschienen. Es ist die deutschen Ausgabe von Presentation Zen.</p>
<p>Die englische Ausgabe habe ich bereits im Dezember erhalten und gelesen. Für mein Review wollte ich aber auf die Verfügbarkeit der deutschen Ausgabe warten. In der Folge könnt Ihr lesen, was neu ist, was geblieben ist und ob es sich lohnt, die zweite Ausgabe zu kaufen.</p>
<h3>Was ist neu?</h3>
<p>Wenn man sich das Inhaltsverzeichnis anschaut, fallen zwei Dinge auf: Zum einen hat die zweite Ausgabe rund 70 Seiten mehr, was auch schon auffällt bevor man das Buch aufschlägt. Und zum anderen gibt es ein vollständig neues Kapitel &laquo;Engagement ist notwendig&raquo; zum Thema Vortrag.</p>
<p>Garr hat wirklich alles überarbeitet; an einigen Stellen Formulierungen verbessert, an anderen die Inhalte aktualisiert und erweitert (auch im Bereich Präsentationen hat sich seit der ersten Ausgabe von Anfang 2008 einiges getan). Und natürlich gibt es neue Beispiele, Studien und Gastbeiträge.</p>
<p>Zum neuen Kapitel &laquo;Engagement ist notwendig&raquo; sei zunächst angemerkt, dass die Übersetzung ins Deutsche etwas holprig ist (wie bei so vielen Übersetzungen). Es geht nämlich darum, aus passiven Zuhörern und Zuschauern mehr zu machen &ndash; nämlich aktive Teilnehmer.</p>
<p>Und dabei helfen uns Emotionen. Sie integrieren die Teilnehmer, machen sie zu einem Teil unseres Vortrages.</p>
<p>Dazu brauchen wir einerseits unsere authentischen Emotionen (nichts wirkt unglaubwürdiger als gespielte Begeisterung). Andererseits müssen wir auch die Emotionen unserer Teilnehmer wecken. Garr beschreibt hier sehr gut, wie wir ein Gemeinsamkeitsgefühl finden, welche einfachen Ideen dabei helfen, die Lücke zwischen Präsentierendem und Publikum zu schliessen.</p>
<p>Dieser Bereich ist besonders für die IT-Branche (in der ich arbeite) und für die Deutschsprachigen (was ich bin) schwierig. Wir &laquo;wissen&raquo;, dass nur harte Fakten zählen und Emotionen generell unprofessionell sind. Professionell oder nicht: Gefühle sind der beste Weg, näher zu unserem Publikum zu kommen, es zu erreichen.</p>
<h3>Was ist geblieben?</h3>
<p>Zen oder die Kunst der Präsentation ist meiner Meinung nach immer noch <strong>das Standardwerk</strong> für den Einstieg in die Welt der besseren Präsentationen. Durch die Erweiterungen ist es aber vollständiger, runder geworden. </p>
<p>Garr führt uns durch die wesentlichen Schritte für eine gute Präsentation: Die Vorbereitung, das Design und den Vortrag.</p>
<p>Der Aufbau ist wie gehabt: Nach einer allgemeinen Einleitung geht es zunächst um die Vorbereitung und Planung, dann um das Design der visuellen Hilfen (Folien) und zum Schluss um den Vortrag selber.</p>
<p>Das Buch ist immer noch ein hervorragendes Beispiel für liebevolles Design. Und auch der Inhalt des Buches bleibt hochwertig: Dank eines roten Fadens und vieler klarer Beispiele versteht man die Gedanken und Ideen sehr gut. Es fällt leicht, diese in eigenen Präsentationen anzuwenden.</p>
<h3>Und wie ist die zweite Auflage so?</h3>
<p>Ich persönlich war schon von der ersten Auflage begeistert und habe sie als &laquo;Handout&raquo; für meine Workshops und Coachings verwendet. Ausserdem habe ich sie häufig an Freunde, Arbeitskollegen und Kunden verschenkt (Vorsicht, unkommentiert kann das als Kritik aufgefasst werden!). Insgesamt habe ich sicher so um die 200 Exemplare (Englisch, Deutsch und Französisch) der ersten Auflage gekauft und weitergegeben. Man könnte also sagen, dass ich überzeugt bin.</p>
<p>Garr hat es tatsächlich geschafft, dass die zweite Auflage runder, vollständiger ist. Nach dem Lesen der zweiten Auflage, fehlt mir in der ersten was.</p>
<p>Oder um es kurz zusammen zu fassen: <strong>Die zweite Auflage ist eine verbesserte Version einer bereits hervorragenden ersten Auflage.</strong></p>
<h3>Soll ich es kaufen?</h3>
<p>Wer besser (und anders) präsentieren will, neue Ideen sucht und bereit ist, vom normalen &laquo;Death by PowerPoint&raquo; abzuweichen, für den ist dieses Buch der ideale Einstieg. Aber Vorsicht: Nach dem Lesen des Buches können Folgekosten entstehen, weil man plötzlich den Bedarf für weitere Bücher von Garr, Nancy Duarte, den Heath-Brüdern oder John Medina entwickelt (siehe Buchempfehlungen in der rechten Spalte).</p>
<p>Wer sich nicht für Präsentationen interessiert und nicht an seinen arbeiten will &hellip; der liest das hier wohl eh nicht.</p>
<p>Wer auf der Suche nach einer Anleitung zu PowerPoint (oder Keynote) und all den coolen Animationen ist, für den gilt: Kaufe dieses Buch! Es liefert keinerlei Anleitungen zu diesen Themen, aber es erklärt, warum man diese nicht oder nur sehr spartanisch braucht.</p>
<p>Wer die erste Auflage gelesen hat und das Buch seitdem im Schrank stehen hat, für den gilt: Um es nicht zu lesen, lohnt sich die Investition nicht. Aber es kann ein willkommener Anlass sein, die Ideen mal wieder aufzufrischen.</p>
<p>Wer die erste Auflage – so wie ich – immer mal wieder in den Händen hat, dem sei die zweite Auflage ans Herz gelegt. Mit dem zusätzlichen Kapitel und den vielen kleinen Ergänzungen ist die zweite Auflage definitiv ein Fortschritt und die Investition lohnt sich.</p>
<h3>Warnung für Kindle-Benutzer</h3>
<p>Die Version für den Kindle von Anfang 2012 ist immer noch die erste Auflage (zumindest war das Mitte April 2012 so). Die ist zwar auch schon ok (das Design ist auf dem Kindle naturgemäss wesentlich schwächer), aber ich würde doch eher noch einen Moment warten und dann die zweite Auflage kaufen &ndash; oder für sechs Euro mehr die Papierauflage kaufen.</p>
<p>Allerdings kann man <a href="http://www.addison-wesley.de/9783827331267.html" targte="_blank" title="Zen oder die Kunst der Präsentation im Online-Shop von Addison-Wesley">hier bei Addison-Wesley</a> das eBook (oder eine Kombination aus eBook und Papierversion) bestellen. Wichtig ist dabei aber, dass sie sie unter eBook folgendes verstehen: Eine PDF-Datei und die Möglichkeit zum Online-Lesen. Wer es also offline auf iPad oder Kindle lesen will: Es geht zwar mit dem PDF, ist aber nicht optimal.</p>
<div class="disclaimer">Ein (englischsprachiges) Review der (englischsprachigen) Second Edition von presentation zen findet Ihr übrigens auf Dirk Hauns (Twitter: <a href="http://twitter.com/dirkhaun" target="_blank" title="Dirk Haun auf Twitter">@dirkhaun</a>) Blog <a href="http://www.themobilepresenter.com/article.php/presentation-zen" target="_blank" title="Review von presentation zen von Dirk Haun auf The Mobile Presenter">The Mobile Presenter</a>.</div>
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		<title>Wie zitiere ich in Präsentationen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 04:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit hat Dr. Ashley Casey von der Universität Bedfordshire uns per Twitter aufgefordert, ihm Feedback zu den Slides eines seiner Vorträge auf Slideshare zu geben. Ich habe Ash in Paris bei einem Seminar von Garr Reynolds kennen gelernt und ich bewundere ihn, weil er in seinem Arbeitsbereich (Sportunterricht – im Physical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://twitter.com/#!/DrAshCasey/status/58276299030011904" target="_blank" title="Tweet von Dr. Ashley Casey"><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/tweet_DrAshCasey.png" alt="Ash fordert uns per Twitter zum Review" title="Tweet Dr. Ashley Casey" width="300" height="150" class="alignleft size-full wp-image-867" /></a>Vor nicht allzu langer Zeit hat <a href="http://twitter.com/DrAshCasey" target="_blank" title="Dr. Ashley Casey auf Twitter">Dr. Ashley Casey</a> von der Universität Bedfordshire uns per Twitter aufgefordert, ihm Feedback zu den Slides eines seiner Vorträge auf <a href="http://www.slideshare.net/DrAshCasey/gamesmaking-what-we-know-and-future-research-agenda" target="_blank" title="&laquo;Gamesmaking: What we know and future research agenda&raquo; auf Slideshare">Slideshare</a> zu geben. Ich habe Ash in Paris bei einem <a href="http://prezentation.ch/2010/12/presentation-zen-european-seminar-2010-mit-garr-reynolds/" title="Blogeintrag &laquo;Presentation Zen European Seminar 2010 mit Garr Reynolds&raquo;">Seminar von Garr Reynolds</a> kennen gelernt und ich bewundere ihn, weil er in seinem Arbeitsbereich (Sportunterricht –  im <a href="http://www.peprn.com/" target="_blank" title="Homepage des Physical Education Practitioner Research Network">Physical Education Practitioner Research Network</a>) etwas verändert, neue Wege beschreitet. Also habe ich mir die Zeit genommen und seine Folien angeschaut.</p>
<p>Und neben all dem Positiven ist mir eine Sache aufgefallen: Da waren Folien mit Zitaten aus Bewertungsbögen. Und diese Zitate waren sehr lang; wirklich lang. Eine Folie mit hundert Wörtern stellt ein Problem dar. Und als ich Ash das geschrieben hat, hat er mich logischerweise gefragt, wie man das meiner Meinung nach besser machen könnte. Insbesondere dann, wenn man ein Zitat nicht kürzen darf, kann oder will. Darauf hatte ich spontan erstmal keine Antwort, aber ich habe darüber nachgedacht. Und hier sind nun meine Gedanken dazu.</p>
<h3>Wo ist das Problem?</h3>
<p><a href="http://www.slideshare.net/DrAshCasey/gamesmaking-what-we-know-and-future-research-agenda" target="_blank"><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/Folie_DrAshCasey.png" alt="Folie von Dr. Ashley Casey mit langem Zitat" title="Folie von Dr. Ashley Casey mit langem Zitat" width="300" height="193" class="alignright size-full wp-image-872" /></a>Viel Text auf einer Folie ist schwierig. Die Schrift wird kleiner, von weiter hinten schwerer zu lesen. Ich muss mich entscheiden, ob ich den Text vorlese oder mein Publikum lesen lasse. Lese ich vor, wirke ich irgendwie komisch. Jeder denkt «Das kann ich selbst aber besser lesen.». Und die meisten machen das dann auch. Sie lesen und hören gleichzeitig und nehmen die Information erst richtig auf, wenn sie Gehörtes und Gelesenes «synchronisiert» haben. Da wird das Verstehen schwieriger.</p>
<p>Lasse ich dagegen das Publikum alleine Lesen, habe ich ein anderes Problem: Menschen lesen unterschiedlich schnell. Der eine liest sehr schnell und verkürzt sich dann die Wartezeit, indem er schnell auf dem Smartphone schaut, was sich auf Twitter oder im Posteingang tut. Der andere ist so langsam, dass ihm noch die letzten fünf Wörter fehlen, wenn ich weitermache. In beiden Fällen habe ich Probleme, wieder die volle Aufmerksamkeit zu bekommen.</p>
<p>Wie man es auch dreht und wendet: Es ist schwierig mit solchen Zitaten/Texten umzugehen. Der einfachste Lösungsansatz wäre es, das Zitat auf 10, 15 Wörter zu kürzen. Manchmal kann man das nicht, weil es denn Sinn verfälschen würde. Manchmal darf man es nicht, weil der Zitierte darauf besteht, genau so &ndash; in diesen Worten und ohne Kürzungen &ndash; zitiert zu werden. Und manchmal will man ein Zitat einfach nicht kürzen, weil es gut ist – genau so wie es ist. Was kann man also machen?</p>
<p>Generell sollte der Text des Zitats eher im Handout als auf einer Folie landen. Die Teilnehmer können es dann zuhause nachlesen und müssen es aber nicht während des Vortrags sehen/lesen.</p>
<h3>Lösungsansatz 1: Vorlesen ohne Folie</h3>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/Folie_Vorlesen.png" alt="Folie Vorlesen von Zitaten" title="Folie Vorlesen von Zitaten" width="300" height="169" class="alignright size-full wp-image-878" />Die technisch einfachste Lösung ist es, das Zitat von einem Blatt Papier abzulesen, statt es auf der Folie zu zeigen. Hat man zum Beispiel einen Evaluationsbogen, kann man direkt vom Original ablesen. Dadurch verhindert man einerseits, dass man dämlich aussieht, weil man das vorliest, was die Zuschauer auch selbst lesen könnten. Und andererseits ist das Problem der unterschiedlichen Lesegeschwindigkeit weg. Auf einer Folie kann man ein Bild der zitierten Person, eventuell Name, Funktion, Alter, … zeigen. Und falls man das Gefühl hat, dass das Zitat aber auf der Folie erscheinen muss: Den Text erst nach dem Vorlesen einblenden!</p>
<p>Dabei bleibt aber das Problem bestehen, dass man etwas vorliest. <strong>Dadurch verliert man den (Blick&ndash;)Kontakt zu den Teilnehmern.</strong></p>
<h3>Lösungsansatz 2: Audio</h3>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/Folie_O_Ton.png" alt="Folie Orginalton" title="Folie Orginalton" width="300" height="169" class="alignright size-full wp-image-881" />Der zweite Lösungsansatz ist, zu der Folie mit einem Bild, oder den Daten der zitierten Person einen Audioclip mit dem Zitat einzuspielen. Idealerweise ein Audioclip von dieser Person. Wenn man zum Beispiel aus einem Interview zitiert, ist da vielleicht noch die Audiodatei, die aufgezeichnet wurde. Ist es etwas, was jemand zum Beispiel in einem Youtube Video sagt, kann man den Ton extrahieren. Oder man ruft den zitierten an – bittet um Erlaubnis – und zeichnet das Zitat nochmals auf.</p>
<p>Ist all das nicht möglich, kann man auch Aufzeichnen, wenn jemand anderes das Zitat vorliest. Wichtig: Es wäre verwirrend, wenn eine tiefe, männliche Stimme (Vincent Price) ein Zitat eines weiblichen Teenagers vorträgt – und umgekehrt.</p>
<h3>Lösungsansatz 3: Video</h3>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/Folie_Video.png" alt="Folie Video" title="Folie Video" width="300" height="169" class="alignright size-full wp-image-883" />Es ist heute problemlos möglich, einen Videoclip in eine Präsentation einzubinden. Wenn also ein Video besteht: Rein damit! Das ist dann eine willkommene Abwechslung. Und wenn kein Video besteht: Warum nicht eins machen? Je nach Budget und Wichtigkeit der Präsentation kann es sich lohnen, jemanden zu besuchen, um das Zitat noch im Video festzuhalten und dann zu verwenden.</p>
<p>Videos sind (noch) nicht Mainstream. Durch sinnvoll (!) eingebettete Videos kann man sich von der Masse abheben, zusätzliches Interesse gewinnen. Ausserdem ist es etwas anderes, wenn ich sage «Der CEO eines Fortune-500 Unternehmens ist unglaublich glücklich, mit unserer Idee zu arbeiten.» als wenn dieser CEO per Video erscheint und selbst sagt, dass er in seinem ganzen Leben noch nie so glücklich war …</p>
<h3>Achtung bei Multimedia!</h3>
<p>So gut Audio und Video auch sind um Zitate einzubetten, ist dennoch Vorsicht geboten: Wir müssen vor der Präsentation sicherstellen, dass das Publikum über die Audioanlage auch wirklich alles hört. Manche Anlage ist für die Grösse des Raums unterdimensioniert, an andere kriegt man sein Notebook erst nach einem Doktortitel in Elementarphysik angeschlossen und häufig gibt es schlicht keine Audioanlage. Also erst abklären, bevor man sich für diese Optionen entscheidet.</p>
<p>Und wie bei jeder Technik: Alternativen vorbereiten. Was machen wir wenn die Audioanlage ausfällt? Was machen wir, wenn der Beamer ausfällt?</p>
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